Unser
Profil:

Leitbild----Wer
wir sind----Wen
wir meinen----Was
wir haben----Was
wir wollen
Kinder
gestalten ihre Bildung und Entwicklung von Geburt an aktiv mit
und übernehmen dabei
entwicklungsangemessen Verantwortung, denn der Mensch ist auf
Selbstbestimmung und
Selbsttätigkeit hin angelegt.
Jedes Kind unterscheidet sich durch seine Persönlichkeit
und Individualität von anderen Kindern.
Diese Feststellungen ergeben sich aus dem BEP (Bildungs- &
Erziehungsplan).
Unsere Aufgabe ist es, diese mit den Grundlagen der Montessori
Pädagogik zu verwirklichen.
Daraus erschließt sich :
"Man
muss einzig und allein das Wohl des Kindes, die Entwicklung und
Vervollkommmung aller
Seiten seiner Persönlichkeit im Auge haben"
(Maria Montessori)
Wer
wir sind
Zum Wohl Ihres
Kindes setzen wir uns als Team ein.
Das
sollten Sie über uns wissen:
-
Wir arbeiten als staatlich anerkannte Erzieherin bzw. staatlich
geprüfte Kinderpflegerin mit
langjähriger Erfahrung.
- Unsere Kenntnisse haben wir gewonnen in der Fachakademie für
Sozialpädagogik bzw. Berufs-
fachschule für Kinderpflege, durch die Arbeit in einer Kinderkrippe,
in einem Kinderheim, in
verschiedenen Kindertagesstätten, in der SVE, in der Grundschule,
im Hort.
- Es besteht ein Grundwissen in der Kinderkrankenpflege aufgrund
des Besuchs einer entsprechenden
Berufsfachschule.
- Der Abschluss des Montessori-Diplomkurses befähigt uns
zur kompetenten Weitergabe der
Montessori-Pädagogik und dem fachgerechten Umgang mit den
Montessori-Materialien.
- Geprägt haben uns auch die Begegnungen mit kleinen und
großen Leuten in einer heilpädagogischen
Gruppe, im Heim und in Ferienfreizeiten mit Menschen mit Behinderung,
die Umsetzung von -
Fortbildungen zum Thema „ADHS“, „Psychomotorik“,
„Motopädagogik“, „Lernstrategien“,
„Mathematische Kompetenz“ und „Psychohygiene“,
„Rhythmik“, „Stille entdecken“, „Gesunde
Ernährung“.
- Wir sind seit Anfang an verbunden mit dem Montessori-Kinderhaus
und der Montessori-Schule, weil
uns das Gedankengut und die Pädagogik von Maria Montessori
wichtig sind (ehrenamtliche Mitarbeit,
Gründungsmitgliedschaft).
- Die Erziehung eigener Kinder fördert die Kompetenz in der
Erziehung und Bildung der Kinder im
Kinderhaus.
- Wir haben einen Blick für die Situationen und Sorgen der
Kinder. Wir sind gute Zuhörer.
- Wir haben im Team eine Sanitätshelferin des Roten Kreuzes,
so dass Erste Hilfe unmittelbar und
fachlich versiert gewährleistet ist.
- Die Verbundenheit mit der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg
bringt Impulse für das
gemeinschaftliche Erleben und die nächsten Schritte in die
Zukunft.
- Wir achten darauf, dass die Kinder an unserem Verhalten gewisse
Haltungen ablesen können:
Offenheit, Zuverlässigkeit, Nachsichtigkeit, Geradlinigkeit,
Geduld, Gutmütigkeit, Hilfsbereitschaft und
einen Sinn für Ästhetik.
- Wir bringen unsere Kompetenzen ein im Planen und Organisieren,
im kreativen Gestalten und
zielgerichteten Dekorieren, im graphischen Gestalten, im Umgang
mit Fotografie, Darstellung und
Bildbearbeitung (Portfolioarbeit), im aktiven Musikmachen und
im Musikerleben.
- Die Aufgeschlossenheit kulinarischen Genüssen gegenüber
und die Freude am Zusammenstellen von
Gerichten (z.B. in der italienischen Küche) fördert
die Lebensfreude.
- Wir interessieren uns für die Gestaltung von Ausflügen
und Reisen und entdecken den Sinn hinter der
Mobilität und der Entkundung anderer Lebenswelten.
- Wir entdecken mit den Kindern die Fähigkeit zur gespannten
Gelassenheit, Standhaftigkeit, Präzision
und Zielgerichtetheit durch die Erfahrungen im aktiven Feld- bzw.
Jagdbogenschießen.
Wen
wir meinen
Wir
verstehen uns als familienunterstützende und familienergänzende
Einrichtung. Die Betreuung,
Erziehung und Bildung der Kinder liegt uns am Herzen. Mit unserem
Angebot wenden wir uns an Eltern,
die für ihr Kind …
-
von einem halben Jahr bis zu sechs Jahren eine außerhäusliche
Betreuungs- und Bildungseinrichtung
suchen
- auf eine ausreichende und befriedigende Zeit der Eingewöhnung
und auf ein langsames Hineinwachsen
in die Lebenswelt unseres Kinderhauses Wert legen
- aufgrund der eigenen Lebens- und Arbeitssituation lange Öffnungszeiten
nötig haben
- eine Kinderkrippe mit einem fließenden Übergang in
den Kindergarten hinein suchen
- eine lange Verweildauer über Jahre hinweg in einer einzigen
Einrichtung wünschen, weil so eine
vertrauensvolle pädagogische Zusammenarbeit ermöglicht
wird
- die besondere Bedeutung der Montessori-Pädagogik schätzen,
ein bewusstes Wahrnehmen des
Augenblicks, des Moments, des Alltags und der kindlichen Initiativen,
Eigeninteressen und Ziele
- eine stabile Bindung an die pädagogischen Fachkräfte
wünschen, damit sich auf dieser sicheren
Basis ein eigenständiges und freiheitliches Denken und Handeln
entwickeln kann
- eine fachlich fundierte Begleitung in den Lebensübergängen
und in der kindlichen Entwicklung als
wichtig erachten
- im Falle einer körperlichen, geistigen und seelischen Behinderung
eine vorurteilsfreie und
entspannende Atmosphäre benötigen
- entlastende und flankierende Angebote im Rahmen der Betreuungszeit
und integriert in den
vormittäglichen Ablauf brauchen, z.B. Ergo- oder Logotherapie,
Krankengymnastik oder
heilpädagogische Frühförderung, weil ein Therapiemarathon
am Nachmittag nicht zu verkraften wäre
- großen Wert auf Bewegung, Ernährung und die Begegnung
mit und in der Natur legen
- ihre eigenen Talente und Resourcen in den Kindergarten als Arbeitsleistung
einzubringen bereit
sind und dadurch verstärkt und vertieft Einblicke in die
pädagogische Arbeit erhalten
- ein musisches Angebot wertschätzen, weil dadurch die mathematische
und ästhetische Begabung
und der Prozess der Meinungsbildung gefördert und darüber
hinaus die Musik als Kulturträger
bedeutsam wird möchten, dass es die englische Sprache aus
der Familiensituation einer Teacherin
heraus hört und lernt
- ein öffentliches Augenmerk wünschen (politische Gemeinde,
Pfarrei) und interessert sind, dass
die Qualität der geleisteten Arbeit in der Kindertagesstätte
von Außen wertschätzend gesehen wird
Was
wir haben
Tag
für Tag sind uns die Kinder im Kinderhaus anvertraut. Das
ist eine erfüllende aber zugleich
anstrengende Arbeit. Gott sei Dank: Wir haben „Tankstellen“:
-
Vertraute Personen in der eigenen Familie und im Freundeskreis
geben durch Worte, Gesten und
gemeinsame Aktivitäten neue Kraft. Es ist oftmals allein
der Klang der wohlbekannten Stimme, der
die gute Laune und die Daseinsfreude weckt.
- Kleine Auszeiten sind wichtig. Manchmal ist es eine Tasse mit
einem köstlich warmen Inhalt,
bisweilen ist es ein entspannendes Natur- oder Musikerleben, auch
die Zubereitung eines guten
Essens und der kulinarische Genuss, manchmal der befreiende Aus-Lauf.
Ebenso ist der Umgang mit
Tieren eine Lebensquelle, weil dadurch auf eine andere und besondere
Art Liebe, Wärme und
Zuwendung spürbar werden. Motivierend sind auch neue Herausforderungen,
das Spüren und
Überschreiten der eigenen Grenzen und das Erleben: „Das
habe ich geschafft!“
- Das Ehrenamt im Verein ist eine ganz große Bereicherung.
Es kostet zwar den persönlichen Einsatz,
aber es bringt gleichzeitig viel Bestätigung und Anerkennung.
- Bestärkend ist der Ausblick von einem Gipfel aus, der weite
Überblick und das Empfinden, sich auf
diese Weise vom alltägliche Betrieb und Umtrieb lösen
und die Dinge „entrückter“ schauen zu können.
Was
wir wollen
Unsere
pädagogische Arbeit im Kinderhaus ist mit Zielvorstellungen
verknüpft. So lassen wir uns
von diesen Vorstellungen leiten und hoffen zukünftig auf
folgende Umsetzungen:
-
Kinder singen gerne. Deshalb wollen wir das Gitarrenspiel (Melodiespiel)
intensivieren.
- Kinder ziehen viel Nutzen aus der Erfahrung mit Yoga. Darum
wollen wir diese Körpertechnik zur
Entlastung, Beruhigung und Entspannung einsetzen.
- Kinder sind Menschen in Bewegung und interessieren sich für
Nordic Walking.
- Kinder sind Baumeister. Deshalb errichten wir im Garten eine
Baustelle. So lernen sie den sach-
gerechten Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln, mit Steinen
und Mörtel.
- Kinder sind sensitiv. Ein Fühlpfad im Garten kommt ihnen
entgegen.
- Kinder profitieren von der Verschiedenheit. Die Erweiterung
des Kinderhauses um eine Kindergarten-
und eine Krippengruppe ist wünschenswert.
- Kinder fragen nach der Entstehung und Entwicklung des Menschen.
Wir wollen mit ihnen auf die
Suche nach unserer kulturellen Identität gehen.
- Kinder sind Grenzgänger und deshalb gefährdet. Wir
legen unser verstärktes Augenmerk auf die
Erste Hilfe für und mit Kindern.
- Kinder sind Wesen mit Intuition. Das Bogenschießen erhält
Kindern diese intuitive Ader, sie darf
nicht verloren gehen. Ferner fördert es die Resilienz, die
Standfestigkeit, die Zielgerichtetheit,
die Ausdauer und die körperliche Spannkraft.
- Kinder lieben Feste. Die kirchlichen Feste und das Brauchtum
sollen einen höheren Stellenwert
bekommen.
- Kinder sind die geborenen Handwerker. Darum stellen sie mit
uns Alltagsgegenstände her, weil so
die menschliche Kulturleistung zum Ausdruck kommt: Becher, Löffel,
Kuckuckspfeife, Butter und Käse,
Seife, Gerben, Färben und Papierschöpfen.
- Die Arbeit mit den Kindern braucht institutionelle Rückhalte:
klare Rahmenbedingungen, umrissene
Aufgabenbereiche, zufriedenstellende Dienstwege, abgeklärte
Funktionen, einzuhaltende Regeln und
Zuständigkeiten.
[nach
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